EifelCycling Team

Eifel Cycling Team Northwave goes Night on Bike 2K18

Was für eine geile Veranstaltung!!! Kaum zu glauben was am letzten Wochenende von Sven Schreiber und seinem Team auf die Beine gestellt worden ist. Ich bin immer noch total geflasht vom Erlebten.
Bei der Siegerehrung wurde als erstes der Streckenabschnitt der Fanmeile geehrt, der uns Radfahrer am besten unterstützt hat. Das gibt es nur hier in Radevormwald! Einfach unglaublich wie die Anwohner, bzw. ganze Straßenabschnitte hier mitfeiern und anfeuern. Ein ganz besonderes Gefühl hier zu fahren. Gänsehaut pur!
Das Eifelcycling Team ist dieses Jahr mit einem Achterteam, bestehend aus Thomas Ley , Sebastian Brenner, Kalle Kaussen, Hans Peter Schumacher, Ralf Kaltz, Helmut Wolf, Willi Schmitz, sowie Gastfahrer Max Plönnes vom befreundeten Dürener „MINITEAMDNCYCLINGTEAM“, und Torsten Weber als Solofahrer in Radevormwald an den Start gegangen.
Vom Veranstalter haben wir einen tollen Platz direkt an der Strecke zugewiesen bekommen und konnten uns hier ein tolles Fahrerlager einrichten. Danke dafür 🙂 .
Freitagnachmittags haben wir dann zusammen die Strecke erkundet. Das hat richtig Spaß gemacht.
Eine knapp 11 km lange Runde mit gut 250 Höhenmetern ist hier zu bewältigen. Die Runde ist sehr abwechslungsreich und macht fast überall Spaß, wenn da nicht immer dieser Scheiß Schweineberg wär :-), aber der gehört zu NoB wie das Salz in der Suppe.
Tommy und Sebastian sind dann abends zum Bergzeitfahren am Schweineberg gefahren und haben einen super neunten und elften Platz von 90 Teilnehmern belegt. Top gemacht ihr beiden Raketen!
Am nächsten Tag um 12:00 Uhr startete das Rennen. Michael fuhr für uns die erste Runde und brachte das Team direkt in Führung. Jeder im Team fuhr dann so seine Runden und wir bauten unseren Vorsprung Runde um Runde aus. In jeder Runde gab jeder alles. Jeder der zurückkam, brauchte in den ersten Minuten ein Sauerstoffzelt. Puh, das war total anstrengend. Sonst fahr ich ja nur solo oder in Zweierteams. Da kommt es viel mehr auf Gleichmäßigkeit an. Hier im Achter ist es aber total wichtig seine Runde so schnell wie möglich zu beenden. Die ganze Zeit wird voll am Limit geheizt. Der Puls ist die ganze Zeit zwischen 90% und 95%. Nach der Runde brauchte jeder 15-20 Minuten Erholung und dann fing die Wartezeit auf die nächste Runde an.
Während dieser Zeit haben wir zusammengesessen und einfach nur Blödsinn gequatscht. Ich hab mehr Muskelkater im Bauch vom Lachen, als in den Beinen. Wir hatten ein absolut geniales Teamevent, welches am Ende mit dem Gesamtsieg und dem ersten Platz in der Achter Teamwertung belohnt wurde.
Torsten ist in der hart umkämpften Soloklasse Zweiter geworden. Was für eine Spitzenleistung! Herzlichen Glückwunsch dafür.

Night on Bike ist ein Spitzenevent, super organisiert, super motivierte Streckenposten, super Strecke und super super Unterstützer an der Strecke.
Sven, wir werden nächstes Jahr wieder zur Night on Bike kommen.

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